Soziale Medien in Mint-Fächern

Campus Technology berichtet von verschiedenen Szenarien soziale Medien wie Wikipedia, Youtube oder Twitter in Mint-Fächern einzusetzen.

Beispiele aus dem Artikel:

  • Studierende entwickeln illustrierende Grafiken zu Wikipedia-Artikeln und erhalten Feedback von Nutzern aus der ganzen Welt.
  • Studierende erläutern in einminütigen Videos (ungelistet oder öffentlich) auf Youtube komplexe technische Konzepte.
  • Fragen in großen Gruppen können (in relativer Anonymität) auch über Twitter gestellt werden.
  • Ein open Source Plugin für MS Visual Studio bzw. Eclipse  erweitert die Software um soziale Netzwerkfunktionen für gemeinsame Programmentwicklung.

Dieser Blogbeitrag erschien zuerst auf dem E-Learning-Blog der HS Flensburg.

LibreOffice auf der Owncloud als GoogleDocs Ersatz (?)

Manchmal kommt man gerade bei der länder- und hochschulenübergreifenden Zusammenarbeit kaum an GoogleDocs vorbei. Mit der ersten verfügbaren Version – des lange angekündigten – LibreOffice auf Owncloud-Basis, Collabora, könnte sich das ändern. Damit kann man auf eigenen Servern im Web eine Arbeitsumgebung mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware anbieten.

Derzeit ist die Software leider lediglich als Image einer virtuellen Maschine verfügbar. Spannend wird sicherlich, wenn die großen Linux-Distributionen entsprechende Paket aufnehmen. Hoffentlich schadet die aktuelle Entwicklung bei Owncloud nicht diesem interessanten Projekt.

Dieser Blogbeitrag erschien zuerst auf dem E-Learning-Blog der HS Flensburg.

Nachlese: Workshop AK E-Learning „Elektronische Werkzeuge für die Zusammenarbeit in Präsenzveranstaltungen“

Am 12.04.2016 trafen wir uns, um im Rahmen eines Workshops verschiedene Werkzeuge für die Zusammenarbeit und Aktivierung in Präsenzveranstaltungen auszuprobieren.

Die getesteten Werkzeuge und – einige – der Ergebnisse sind in einem GoogleDoc abgelegt.
Dieser Blogbeitrag erschien zuerst auf dem E-Learning-Blog der HS Flensburg.

Lernräume gestalten

Ein Artikel von CampusTechnology zu neugestalteten Lernräumen der Saint Xavier University erinnerte mich an eine Zufallsbegegnung in der Mensa vor einiger Zeit.

Da kam ich mit einem Ingenieur der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GMSH) ins Gespräch über unsere jeweilige Arbeit. Der Mitarbeiter der GMSH war zuständig für Installationen in den Gebäuden und wurde beinahe weiß im Gesicht, als ich von den E-Learning-Szenarien berichtete, die wir erproben: Internet-basierte Abstimmungssysteme in großen Veranstaltungen, elektronische Pinnwände zum Sammeln von Fragen und Ideen in Großgruppen usw. Die daraus resultierenden Anforderungen an WLAN aber auch Stromversorgung von hunderten von mobilen Geräten waren ihm sofort klar. Allerdings waren ihm diese Anforderungen bis dahin nie kommuniziert worden. Da zeigt sich leider – mal wieder – dass bei der Planung von Lernräumen einfach bekannte Muster in die Zukunft betoniert werden.

Wo kann man ansetzen, mit wem muss man sprechen, damit wir nicht weiter althergebrachte Lernkulturen buchstäblich zementieren, sondern wörtlich Raum für neue Lernideen schaffen?

PS: Ein weiterer Artikel in CT beschreibt den Umbau eines Einkaufszentrums zu einem Lernort des Austin Community College.

Kollaboratives Kursdesign der Harvard Business School

In ihrem Artikel auf Harvard Business Review schildern Bharat Anand, Jan Hammond und V.G. Narayanan, wie sie ihre Kurse der Harvard Business School so gestalten, dass Zusammenarbeit und Diskussion unter den Online-Studierenden entsteht.

Ein einfacher wie effektiver Trick ist dabei, die Inhalte des Kurses erst freizuschalten, wenn die Studierenden ein Bild hochgeladen und ihr Profil erstellt haben.


Source: Arne auf FH Flensburg

Gemeinsam zeichnen an verschiedenen Orten

Der Hersteller von Stifteingabesystemen Wacom bietet mit WILL ein Framework, das die Entwicklung von kollaborativen Zeichensystemen mit Stifteingaben erlaubt. Zeichnungen an einem Endgerät werden automatisch an die anderen Endgeräte weitergegeben.

Tipps für die Gestaltung von Lernräumen von CT

Campus Technology schildert in einem ausführlichen Artikel, wie durch die Gestaltung von Lernräumen mit Möbeln und Technik die Voraussetzungen für aktives, kollaboratives Lernen verbessert werden können.