CfP Workshop „Vorlesung – Quo Vadis?“ – Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik

Bis zum 2.5. können noch Vorschläge für Beiträge zu einem Workshop „Vorlesung – Quo Vadis? Lehre an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik“ im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik eingereicht werden.

In dem ganztägigen Workshop ( 30.09. – 09:00 – 17:30h in Klagenfurt/Österreich) können sechs bis zehn Beiträge zu u.a. folgenden Themen behandelt werden:

  • Digitale Unterstützung der Präsenzveranstaltung
  • Wechselseitige Abhängigkeiten zwischen technischen Möglichkeiten und didaktischen Anforderungen bei Präsenzveranstaltungen
  • MOOC (Massive Open Online Course) oder SPOC (Small Private Online Course)
  • Partizipative und kooperative Lernsysteme
  • Live Feedback und Audience Response Systeme
  • Architektur von Lehr- und Lernportalen mit Fokus auf Präsenzveranstaltungen
  • Fragmentarisierung und Uberisierung der Lehre
  • Peer Instruction
  • Didaktischer Wandel in Präsenzveranstaltungen
  • Didaktisches Design für virtuelle Lernprozesse
  • Nutzerzentrierung und virtuelle Wissenstransformation

Bisher unveröffentlichte Beiträge von 5-8 Seiten werden im Proceedings‐Band der GI Jahrestagung in den Lecture Notes in Informatics (LNI) im Springer‐Verlag veröffentlicht.

Dieser Blogbeitrag erschien zuerst auf dem E-Learning-Blog der HS Flensburg.

CfP GML2 2016 FU Berlin – offene Hochschulen

Für die vom 10.3. bis 11.3. 2016 stattfindende GML2 an der Freien Universität Berlin werden Einreichungen zum Themenbereich „Die offene Hochschule: Vernetztes Lehren und Lernen“ gesucht. Konkret sind Vorträge zu den folgenden Themen möglich:

  • Strategische Aspekte offener Lernräume
  • Didaktisch-methodische Gestaltung
  • Internationalisierung von Hochschulen
  • Technische Infrastruktur

Dieser Blogbeitrag erschien zuerst auf dem E-Learning-Blog der HS Flensburg.

EC-TEL 2015, Toledo

15. – 18. September 2015:

„Design for Teaching and Learning in a Networked World“

FIBAA Fachtagung: Einsatz neuer Medien in der Studiengestaltung

Termin: Montag, 20. Oktober 2014, 10:30 Uhr bis  17:15 Uhr

Ort: Universitätsclub Bonn e.V., 53113 Bonn

Teilnahmegebühr: 200 Euro (inkl. Verpflegungspauschale)

Teilnehmerzahl: max. 50 Teilnehmer

Programm: http://www.fibaa.org/fileadmin/files/folder/FIBAA_Consult/FIBAA-Fachtagung_Einsatz-neuer-Medien-in-der-Studiengestaltung.pdf

Homepage: http://www.fibaa.org/de/fibaa-consult/workshops-und-seminare/bisherige-workshops-und-seminare/fachtagung-2014.html

e-Prüfungs-Symposium ePS, Aachen

Die RWTH Aachen bietet in Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität Frankfurt am 8.12.14 in Aachen ein Symposium zu E-Prüfungen an.

Beiträge können als Abstract bis zum 12. September 2014 eingereicht werden.

http://e-pruefungs-symposium.de/

CfP Tagung „Teaching Trends 2014“ in Oldenburg, 15./16.10.2014

Themenschwerpunkte:

  • Forschendes Lernen mit digitalen Medien
  • Digitale Medien für heterogene Zielgruppen
  • Bildungstechnologien und Medienkompetenz

https://www.uni-oldenburg.de/c3l/forschung-entwicklung/teaching-trends-2014/

Webinarreihe zu Trends und Herausforderungen der mediengestützten Weiterbildung

Die TU Dresden veranstaltet von Februar bis Juni 2014 eine Webinarreihe zum oben genannten Thema: http://q2pforum.file2.wcms.tu-dresden.de/

 

Berufliche Weiterbildung mit Webinaren und Blogs

In einem Artikel auf Checkpoint E-Learning stellt Martin Greff von der Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e. V. ein „Methodenmodell 2.0“ vor.

Schlichter gesprochen, sieht danach E-Learning so aus:

  • Kick-off und Sprechstunden finden als „Webinar“ = Videokonferenzen statt.
  • Es gibt Selbstlernphasen, die in Blogs dokumentiert werden.
  • Dozenten bewerten Artefakte auf den Blogs als Prüfungen.
  • Teilnehmer können gegenseitig Beiträge bewerten.

Das Ganze wird es am 5. Februar 2014 um 15.45 auf der Learntec in Karlsruhe als Vortrag geben.

1. E-Learning-Tag der Uni Jena

Unter https://www.uni-jena.de/elearningtag2013 findet sich Programm und Doku des 1. E-Learning-Tags der Uni Jena.

Nachlese Campus Innovation 2013

Tja, was soll ich schreiben?

Ich habe viele interessante, nette Leute getroffen, gute Gespräche u.a. zur Weiterentwicklung eines informellen Arbeitskreises E-Learning an Hochschulen im Norden geführt (bald mehr dazu), gut gegessen und  … ?

Das Niveau der Vorträge im Track E-Learning war leider zum großen Teil bestenfalls als oberflächlich zu beschreiben. Ob es der Referent war, der mit seinem Vortrag zu Vorlesungsaufzeichnung seine Software bewerben wollte und seinen Bericht mit einer vorgelesenen Definition zu „Blended Learning“ aus Wikipedia eröffnete, oder ein weiterer Referent, der behauptete, dass zur Wirksamkeit von Quizzes in MOOCs keine wissenschaftliche Literatur existiere – Forschung der letzten Jahrzehnte zu E-Learning hatte für ihn offenbar keine Relevanz – viele Beiträge ließen Kollegen und mich mit dem Kopf schütteln.

Das Schlagwort „MOOCs“ musste in jedem Vortrag fallen, wobei die „Avantgarde“ der Redner zu berichten wusste, dass sich die Bewegung von „MOOCs“ zu „SPOCs“ (Small Private Online Courses) richte. Für mich ist ein Massive Open Online Course, der weder massive noch open ist, schlicht ein OC – ein Online Course. Und so sagte auch der Lübecker Kollege Thomas grinsend wie treffend, dass dann wohl SPOCs schon immer das Geschäftsmodell der FH Lübeck wären. Warum bei dem Schwerpunkt Thema MOOCs die Veranstalter Jochen Robes als bekannten MOOC-Macher laut dessen Vortrag ausdrücklich baten, nichts zum Thema MOOC zu sagen, und warum Claudia Bremer, die laut eigener Aussage eher den didaktischen Schwerpunkt hat, etwas zu Geschäftsmodellen von MOOCs berichten sollte, kann nur ein Rätsel bleiben.

Interessant im Zusammenhang mit MOOCs waren allerdings die Einblicke, die einige Redner in den Aufwand zur Produktion ihrer Videos gewährten. Bei z.B.  25 Stunden Vorbereitung (exklusive Kamerateam und Nachbearbeitung!) zu 90 Minuten Video war keiner der Vortragenden bereit, einen weiteren MOOC zu gestalten.