Gestaltung von Lernangeboten nach Glaubensrichtung: behavioristisch, kognitivistisch, konstruktivistisch, konnektivistisch?

Wie funktioniert gute Online-Lehre? Wer diese Frage beantworten möchte, kann auch fragen: Woran glauben Sie denn?

In Abhängigkeit der didaktischen Schule, der man – bewusst oder unterbewusst – anhängt, wird man zu unterschiedlichen Aussagen über den Aufbau eines guten Angebots für Online-Lehre respektive Online-Lernen kommen.

Debbie Morrison untersucht in dem Beitrag „A Tale of Two MOOCs @ Coursera: Divided by Pedagogy„, warum zwei inhaltlich ähnliche Kursangebote auf Coursera deutlich unterschiedlich erfolgreich waren (ein Kurs musste vorzeitig geschlossen werden).

Sie macht dabei die didaktische Ausrichtung als Erfolgsfaktor aus und erklärt quasi im vorbeigehen Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus und Konnektivismus als didaktische Herangehensweisen.

 

Geschäftsmodell von Coursera nimmt Form an

Das Blog Inside Higher Ed (ucation) berichtet in einem Artikel von Gebühren bei Coursera.

Nach diesem Bericht können Studierende durch Zahlung von Gebühren Zertifikate erlangen, die sowohl von Coursera als auch der Partneruniversität herausgegeben werden. Die Leistungen im Kurs werden allerdings nicht als Credits für Studiengänge anerkannt.

Außerdem nennt der Artikel Kosten für die Produktion der Inhalte.

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