Die Keynote-Sprecherin des 12.9. Grainne Conole präsentierte ihre Sicht auf die künftige Entwicklung von E-Learning und die Prozesse und Werkzeuge der Kursentwicklung an der Open University.
Die Werkzeuge der OU für die Kursentwicklung werden in einem eigenen Blog näher beschrieben und stehen teilweise auch zum Download bereit.
Mahara wird ohne Verknüpfung mit dem LMS (z.B. Moodle –> Mahoodle) eingesetzt.
Der Betreuungsaufwand ist hoch.
Ohne zeitnahes Feedback durch die Betreuenden fällt die Neigung der Nutzer zur Arbeit mit Portfolios.
Durch konsequentes Heranführen (gute Betreuung&verpflichtende Aktivität) an E-Portfolios steigt mit zunehmender Nutzung die Akzeptanz und Wertschätzung von Portfolios (Dauer bis zu drei Semester! s. Himpsl-Gutermann weiter unten).
Erfahrungen im Bereich Naturwissenschaften&Technik sind rar.
E-Portfolios sind ein guter Indikator für Schwierigkeiten im Studium (versäumte Abgaben).
Modelle zur Weiternutzung von E-Portfolios nach dem Studium sind wichtig. Es gibt sie aber bisher kaum.
Modell zur Nutzung nach dem Studium: gebührenpflichtiges Alumninetzwerk
Klaus Himpsl-Gutermann hat die Ergebnisse seiner Dissertation zum Thema „E-Portfolios in der universitären Weiterbildung“ als Ansicht in Mahara öffentlich gemacht.
Diese Tabelle – bereitgestellt von eledia.de – stellt anschaulich dar, wozu man welche Funktionen von Moodle 2 benutzen kann. Jede Funktion wird dabei nach den Kriterien
Ullrich Dittler, Jakob Krameritsch, Nicolae Nistor, Christine Schwarz, Anne Thillosen (Hrsg.) E-Learning: Eine Zwischenbilanz Kritischer Rückblick als Basis eines Aufbruchs
Die Veröffentlichung sammelt Fachartikel zur Einführung und zum Scheitern von E-Learning an deutschen Hochschulen.